12    Fur   - Östklinten

Auf  der Limfjordinsel Fur treten dicke Ablagerungen von Moler zu Tage. Moler wurde im Tertiär als  Diatomeenschlamm am Meeresboden abgelagert.  Zur gleichen Zeit fanden gewaltige Vulkanausbrüche statt von denen Schichten dunkler Vulkanasche zwischen den Molerschichten zeugen. Die Gletscher der letzten Eiszeit schoben die Ablagerungen zu großen Falten auf.

Moler ist leicht und so porös, dass er zu Wärmedämmstoffen und Katzenstreu verarbeitet wird. Auf Fur finden sich zahlreich alte sowie auch aktive Molergruben.

Kohlestiftzeichnung   20 x 30 cm
Preis auf Anfrage

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