Reiseskizzen und Fotos von einer
Kreuzfahrt mit MS AMADEA durch die Ostsee
im Juni/Juli 2014

Schärenküste vor Stockholm


Alle Zeichnungen wurden an Bord von MS Amadea fertiggestellt, häufig unter Verwendung des kleinen Displaybildes der Digitalkamera.

Bei der Auswahl der Fotos wurde angestrebt, übliche Ansichtskarten-Motive zu vermeiden.

Stockholm - Gammla Stan  (Altstadt). Der Liegeplatz von AMADEA erlaubte den Blick auf die Stadt.

 
Aaland-Inseln:  Museumsdorf  Jan-Karlsgarden

 

Schweden: Kirchdorf  Gammelstad bei Lulea

Damit die Bauern in weitem Umkreis ihrer Pflicht zum Kirchenbesuch nachkommen konnten,
durften sie zum Übernachten kleine Holzhäuser um die Kirche herum errichten.

 

Schweden: Über Storforsen, die Stromschnellen des Piteälven,  wurde bis 1982 geflößt.
60 m Gefälle, 870 m³ Wasser pro Sekunde im Frühsommer.
Im 1 9. Jahrhundert  hat man einen Teil des Flussbettes trockengelegt und den Wasserlauf
auf eine Floßgasse zusammengedrängt.
 
 
 

Finnland: Holzkirche in Tornio (mit dem schwedischen Haparanda praktisch zusammengewachsen).
In den Kukkolankoski-Stromschnellen des Tornio-Flusses fängt man von wackligen Holzstegen aus mit langen
Keschern  große Lachse. (Blick von der finnischen auf die schwedische Seite)

Lagerhütten auf der finnischen Seite der Kukkolankoski-Stromschnellen.
 

Begegnungen am Rande der Ostsee.

Achtung;:Falls sich eine der gezeigten Personen in ihren Persönlichkeitsrechten
beeinträchtigt fühlt, genügt eine kurze Nachricht: Das Foto wird umgehend eintfernt.
 
 

Finnland: Helsinki - Dom und Uspenski-Kathedrale
AMADEA lag am Kanava-Kai mit vollem Blick auf die Stadt.
 
 

Russland: AMADEA lag auf der Großen Neva im Stadtzentrum von St. Petersburg,
am Leutnant-Schmidt-Ufer.
Aus dem Kabinenfenster blickte man genau auf einen großen Kirchenbau.
 
 

St. Petersburg, Peter-und-Paul-Festung
 
 

Estland: Tallin vom Hafen her gesehen.
 

Tallin: Zahlreiche Geschäfte werben mit lebensgroßen Stoffpuppen.
 

Tallin: Die Stadt vom Domberg aus gesehen.
 

Letland: Der historische Stadtkern Rigas war weitgehend zerstört oder unter kommunistischer
Herrschaft mit Plattenbauten verschandelt. Was der Besucher heute bewundert, sind Rekonstrutionen,
wie hier das Schwarzhäupterhaus.
 

Den 2. Weltkrieg überlebt hat Rigas Jugendstil-Viertel mit seinen überreich verzierten Häuserfronten.
 

Litauen: Kurische Nehrung - Blick von den Dünen auf das Haff
 

Kurische Nehrung: Den Hexenberg bei Juodkrante schmücken über 70 gewaltige Holzplastiken, überwiegend
geschaffen 1979-1981. Sie erzählen von Hexen, Teufeln und den Helden der litauischen Märchen und Sagen.

ahrzPolen: Wahrzeichen von Danzig ist das gewaltige Krantor.
 

Überreich und phantasievoll ist der Bildschmuck Danzigs, alles nach den Zerstörungen des Krieges rekonstruiert.
 
 

Auch die riesige Marienburg wurde im Weltkrieg schwer beschhädigt und befindet sich noch im Wiederaufbau.
 
 

"Nur so zum Spaß": Erinnerungen an Tallin, Riga und Danzig
 
 

Abschied: Abend über der Ostsee

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