Kulturelle Schätze Anatoliens
 
 

Grabbeigaben der Hattier (3. Jahrtausend v.Chr. -  Anatolisches Museum Ankara)
 

Löwentor von Hattuscha, Hauptstadt des Hethiterreiches (um 1200 V.Chr. zerstört)
 

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Unweit von Hattuscha liegt ein Felsenheiligtum der Hethiter
 

Theater von Pergamon
Gebaut im 3./2. Jahrhundert v.Chr. . Gebaut für 15 000 Zuschauer in 80 Reihen.
Hellenische Theater wurden gebaut unter Ausnutzung natürlicher Geländeformen.
Das Theater von Pergamon ist das steilste Theater der Antike.
 
 

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Göttinnen
Links eine Muttergöttin aus dem 6.Jahrtausend v.Chr. (Anatolisches Museum Ankara), rechts eine Artemis "Polymastros" aus dem 1. Jh. n. Chr. (Museum in Ephesos)
 
 

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Ephesos
Das Museum besitzt eine schöne Sammlung römischer Porträtbüsten.
In der Mitte: Marc Aurel, der Philosoph auf dem Kaiserthron.
 
 

Aphrodisias
Vier  mal  vier  Säulen  besaß  der Aphroditetempel. Im Vergleich zum grausam überlaufenen Ephesos herrscht auf dem weitläufigen Gelände von Aphrodisias (auch Theater,  großes Stadion) eine wohltuende Ruhe.
 

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Aphrodisias
Die  Stadt  war für ihre Bilhauer berühmt. Arbeiten aus Aphrodisias fanden im ganzen römischen Reich Verbreitung. Steinerne Sarkophage wurden in Serie gefertigt und exportiert.
 

Göreme
In Kappadokiens Göreme sind zahlreiche Höhlenkirchen erhalten geblieben. In einigen haben reiche Fresken Bildersturm und Vernachlässigung überstanden.
 
 

Istanbul
Als  nach  der  Eroberung  Konstantinopels  durch  Mehmet II. aus  der Hagia Sophia  eine  Moschee  wurde,  zerstörte  man  ihre Mosaiken nicht,  sondern übertünchte sie. Sie wurden erst wieder entdeckt als Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum erklärte.
 
 

Konya
Konya war die Hauptstadt des Seldschukenreiches.  Das Portal der Medrese (Hochschule) "mit dem schlanken Minarett" ist mit kunstvollen Spruchbändern geschmückt.     Unter dem de facto - Abbildungsverbot  des  Islam  wurde die Kunst der Kalligraphie zu höchstem Stand entwickelt.
 

Istanbul
Die  Sultan-Ahmet Cami  beeindruckt  durch die gewaltige Gesamtanlage mit sechs  Minaretten  ebenso  wie durch  die   großartige  Raumwirkung.     Vier gewaltige   "Elefantenbeine"  tragen  die  Kuppel  der  Moschee.  Der reiche  Wandschmuck  mit Kacheln hat der Moschee  den Namen "Blaue Moschee" eingetragen.








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